Gabriels Durchgang für die Woche 20. – 26. Juni 2016: vertrauen wir, dass Dinge ihren lauf nehmen

So, wie wir in der letzten Woche das Gefühl hatten, sich endlich nach vorne zu bewegen, werden wir uns diese Woche fühlen, als ob alles stagnieren würde, als ob uns die Lage nicht erlauben würdem unsere Flügel zu spreizen um endlich abzuheben. Oft ist dies die Folge davon, dass wir bereits ein neues Kapitel im Leben aufgeschlagen haben, aber das alte noch nicht völlig zu Ende gelesen haben – und dass gewisse Dinge zuerst auslaufen müssen, um Platz für einen Neuanfang zu schaffen. Das ergibt dieses Gefühl des “Nicht-durchstarten-zu-könnens”.
Eigentlich stagnieren wir überhaupt nicht, obwohl wir uns so fühlen mögen… Es ist nur, dass wir gelernt haben, unseren Fortschritt nach den erreicghten Meilensteinen zu messe – und haben volkommne das Gefühl für die Zeit zwischen den Meilensteinen verloren, wo Dinge geschehen, obwohl si unbeobachtet bleiben. Wir lassen uns durch falsche Symbolik fehlleiten und glauben, es geschieht nichts, nur weil kein Meilenstein in Sicht ist. Es kann sein, dass unsere Wahrnehmung dadurch merh und mehr ins Negative zurückrutscht und dadurch noch das Gefühl der Stagnation verstärkt. Vertrauen wir deshalb, dass die Dinge ihren Lauf nehmen, auch wenn wir den Lauf noch nicht klar sehen können.









